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Der
TuS Mantinghausen auf der griechischen Insel Milos (September 2011)
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Der
Weg ist das Ziel ……
……
und das Ziel Griechenland, oder genauer gesagt die griechische Insel
Milos.
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Aber
zuerst mussten wir dahin kommen. Obwohl Weg und Ziel identisch
waren, sollte unser Ziel dennoch nicht so stressfrei erreicht
werden, wie wir ursprünglich gedacht haben. Der Weg (von Cornelia
und mir) fing am Sonntag (18.09.) um 12:45 Uhr in Bad Lippspringe
mit der Autofahrt nach Düsseldorf an. Auf der Durchfahrt holten wir
Reinhard und Margit ab. Dann ging unser gemeinsamer Weg mit voll
gepacktem Auto zum Urlaubs-Parkplatz der Fa. Airparks in Düsseldorf
weiter. Um 18:30 am Sonntagabend ging es dann für die mittlerweile
6-köpfige Reisegruppe (Matthias und Brigitte stießen nämlich in Düsseldorf
auch dazu) mit dem Flieger nach Amsterdam weiter. Gerade dieses
Unterfangen (die erste Etappe) sollte sich als nicht so gerade
stressfrei für unsere Gruppe entpuppen.
Probleme
wegen eines zu dichten Luftverkehrsaufkommens bedeuteten für uns,
dass sich unser Flug nach Amsterdam verspäten würde. Endlich kamen
wir aber am Schiphol Flughafen in Amsterdam an, mit nur noch 10
Minuten bis zum vermeintlichen Abflug unseres nächsten
Verbindungsfluges. Die Zeit war echt knapp und die Entfernung durch
das Flughafenterminal immer noch relativ weit. Aber wenn sechs Leute
vehement in den Urlaub fliegen wollen, kann man(n und Frau) auf
einmal recht flinke Beine bekommen. Die Beine nahmen wir also in die
Hände und rannten wie die Berserker ca. zwanzig Minuten durch
mehrere Terminalgebäude, bis wir endlich und rechtzeitig die
Abfertigungsstelle erreichten, um für den Weiterflug nach Athen
einzuchecken, bevor das Flugzeug ohne uns abhob.
In
Athen angekommen, erlebten wir natürlich genau das Gegenteil:
Ankunft in Athen um 00:30Uhr und Weiterflug nach Milos erst ab
06:00Uhr morgens. Es blieb uns also nichts anderes übrig, als es
uns für die Nacht „bequem“ zu machen!
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Nach
einer praktisch schlaflosen Nacht, war es aber endlich soweit: Der
Weiterflug nach Milos in einem Kleinflugzeug der Olympic Airways,
mit Ankunft um 07:00 Uhr am Milos-Flugplatz.
Auf
Milos angekommen tauchte das nächste kleine Problem auf: Wo waren
dann die zwei Leihwagen - ein Kleinwagen und ein Jeep, die wir im
Vorfeld reserviert hatten? Der hiesige Autoverleiher konnte die
Autos nicht so früh zum Flughafen schaffen, sodass wir sie direkt
vom benachbarten Ort, Adamus, abholen mussten. Ach, was soll es! Wir
waren auf der Insel Milos im Ägäischen Meer. Die Sonne kletterte
langsam empor. Und noch wichtiger, trotz Flugverspätung und des
danach beinah verpassten Fluges, war unser Gepäck doch mit uns
zusammen auf der Insel Milos gelandet:
Der
Urlaub konnte endlich beginnen :-D !
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Die
Unterkünfte:
Margit,
Reinhard, Cornelia und ich wurden bei unserem Gastgeber Rod
Feldtmann (ein Australier mit deutschen Vorfahren) in seinem
Kafeneio (Cafe/Pension) untergebracht.
Wir
hatten Zimmer in getrennten Gebäuden, aber das Frühstück wurde
jeden Tag im Hauptgebäude (im Kafeneio) aufgetischt. Da Cornelia
und ich im Hauptgebäude untergebracht wurden, konnten wir bis zum
letzten Augenblick abwarten, bevor wir zum Frühstückstisch die
Treppe herunter streiften. Unser Quartier war geräumig und sauber,
und die Straße, in der die Kafeneio steht, sehr geschäftig!
Besonders was der allmorgendliche Verkehr anging. Meine einzige
negative Erfahrung war mit einem vermutlich riesigen, laut
kreischenden Papagei, den ich jeden Tag nie zu sehen aber immer zu hören
bekam. Der „gesprächsfreudige“ Vogel fing bereits morgens um
sechs Uhr mit seinem Gekreische an. Am ersten Morgen bei geöffnetem
Fenster standen mir beinah sämtliche Haare (alle drei davon) zu
Berge. Zum Glück waren die Fenster gut isoliert, mussten aber
leider häufig zu bleiben.
Matthias
und Brigitte hatten für sich ein nettes Häuschen an der Küste
reserviert. Ein kleines aber feines Urlaubsdomizil, komplett mit
Boot vorm Haus (stand aber leider im Vorgarten des benachbarten
Anwesens ;-). Das Haus war recht knuffig und es fehlte an nichts.
Auf eigene Kappe hatte die Gastgeberin für Matthias und Brigitte
ein Taxi zum Flugplatz bestellt, um die beiden direkt bei Ankunft
auf der Insel abholen zu lassen. Wegen des bereits reservierten
Leihwagens war diese sehr nette Geste, die anfangs ein bisschen für
Verwirrung sorgte, zwar nicht nötig, aber trotzdem ein tolles
Beispiel für die Gastfreundschaft auf der Insel. Das Haus war in
einem benachbarten Ort, ungefähr 3 km von unserem Kafeneio
entfernt, und überschaute eine große Bucht. Die Aussicht war zwar
sehr schön, aber für mich lag der echte Vorteil an diesem Haus
eindeutig an der Abwesenheit eines recht eifrig und laut
kreischenden Papageis. Denn hier hörte man nur die Geräusche des
Windes und die der herumschleichenden, freilaufenden Katzen, von
denen es (zur Freude von Cornelia) scheinbar endlose Exemplare gab.
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Während
unserer fast zwei Wochen im Kafeneio teilten wir die Unterkünfte
mit vielen internationalen Gästen, mit denen wir auch an den
Kajakfahrten zusammen waren. Die Leute kamen aus Amerika,
Australien, Dänemark, Großbritannien und Südamerika. An den
Kajakfahrten nahmen auch weitere internationale Teilnehmer teil, die
nicht bei uns Vorort untergebracht waren: eine große Gruppe aus
Norwegen, eine Gruppe Frauen aus Holland, ein Ehepaar aus Indien.
Diese bunte Vielfalt an Persönlichkeiten verlieh unseren
Kajakfahrten jede Menge internationalem Flair und bot mir persönlich
die Gelegenheit endlich mein „Schulenglisch“ auszuprobieren.
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Unsere
erste Woche auf der Insel
Die
ersten zwei Tage wurden dafür benutzt um richtig anzukommen. Wir
schauten uns die direkte Umgebung an und machten die hiesigen
Restaurants in der Gegend unsicher. Außer ein bisschen Wind, war
das Wetter in den knapp zwei Wochen auf der Insel einfach genial:
blauer Himmel mit bis zu 28 Grad, und jede Menge warmes Meerwasser.
Baden konnten wir zu jeder Zeit und, da die Hauptsaison so gut wie
vorbei war, waren die Strände gar nicht überrannt. In der ersten
Woche machten wir viele Besichtigungsausflüge und Fahrten zu
diversen Ecken der Insel, gingen regelmäßig abends Essen, und
nahmen an zwei der täglich vom Gastgeber organisierten
Seekajakfahrten teil. Ein paar mal aßen wir bei Brigitte und
Matthias in der „Hütte“ an der Küste.
Bereits
im Vorfeld des Urlaubs hatte ich von einem Klosterfest gehört, das
am Ende der ersten Woche im westlichen Teil der Insel stattfinden
sollte. Also machten wir uns auf dem Sonntagnachmittag der ersten
Woche auf dem Wege zum Kloster. Dieses Fest war ein religiöses
Fest, das von vielen Einheimischen besucht wurde. Da wir einige
Kilometer auf einer unbefestigten Staub- und Steinpiste, die durch
die Berge führte, zurücklegen müssten, war der Weg bis zum
Kloster nicht ganz ohne. Zum Glück hatten wir einen Jeep und
konnten die Holperstrecke problemlos überwinden. Direkt unterhalb
des Klosters gibt es einen tollen Strand, den wir bereits ein paar
Tage zuvor entdeckt hatten. Auch an diesem Sonntag fuhren wir zum
besagten Strand und verbrachten dort ein paar angenehme Stunden mit
Schwimmen und Sonnen, bevor wir die kurze Strecke zum Kloster wieder
hinauffuhren und einige Stunden hinter den Klostermauern
verbrachten.
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Jeden
Tag Sonnenschein, baden und essen wären natürlich an sich recht
einladend, wir hatten aber auch das Seekajakfahren, worauf ich mich
jedes Mal von neuem gefreut habe. Die vom Anbieter gestellte
Paddelausrüstung war sehr gut. Die Seekajaks waren zweier und einer
Kajaks der Marken Rainbow und Necky. Die Paddel überwiegend
Werner-Paddel (superleicht und recht effektiv). Die Spritzdecken überwiegend
aus Neopren mit super Passform.
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Die
Paddelfahrten der ersten Woche….
In
der ersten Woche war es sehr heiß, trotz Windstärken zwischen 4
bis 5. Da die Kajakfahrten extra auf der Leeseite der Insel
stattfanden, konnten sie unter relativ ruhigen Verhältnisse
durchgeführt werden. Dies gab uns die Gelegenheit die diversen Höhlen
und Gesteinsformationen entlang der sehr schönen aber recht kargen
Küste kennenzulernen. Die Fahrten waren super organisiert, wenn
auch manchmal ein bisschen überbesucht. Es wurden meistens Strecken
zwischen 12 – 15 km gefahren und es gab immer zwei Pausen (eine kürzere
und eine längere Mittagspause von ca. zwei Stunden), in denen wir
das vom Fahrtenleiter mitgebrachte Picknick verschlangen. Die
Fahrten gingen meistens um ca. 11:00 Uhr an der Einsatzstelle los
und wir waren in der Regel gegen 16:30 Uhr an der
Einsatz-/Aussatzstelle wieder zurück, sodass immer genügend Zeit für
Ausflüge und andere Aktivitäten abends überblieb.
Unsere
erste Tour entlang der Nordküste (Mandrakia – Firapotamos/16km)
fand mit einer Gruppe von insgesamt 16 Paddler statt. Die
Einsatzstelle in Mandrakia war unweit von Matthias und Brigritte.
Mehrere Höhlen und diverse Steinformationen wurden unterwegs
besucht, und der Weg bahnte sich häufig durch kleine und einfache
Steingärten hindurch. Unterwegs gab es natürlich auch Zeit um
andere Sportarten kennenzulernen (siehe Bild) und auch zum Spielen,
sodass wir bereits während unserer ersten Fahrt einen großen
Felsen ansteuerten, von dem aus Felsensprünge in das warme
Meerwasser gemacht werden konnten. Zwischen 13 – 14 Uhr machten
wir Mittagspause, in der immer eins von 3 verschiedenen Picknickmenüs
aufgetischt wurden.
Wegen
einer Änderung der Windrichtung in der ersten Woche fand die für
uns zweite Tour an der Südküste der Insel statt. Diese Tour war 17
km lang und ist die zurzeit längste aus dem normalen Angebot des
Fahrtenleiters. Die Tour fing in Psathi an und ging an Yerontas
vorbei bis zur Bucht von Kleftico. Unterwegs passierten wir eine
Ladestelle für Tanker und konnten sehen wie man gerade ein riesiges
Schiff belud. Dann erreichten wir die Bucht namens Kleftico. Diese
Bucht ist nur von der See aus erreichbar und ist ein altes
Piratenversteck (Kleftico heißt auf Griechisch: Räuber Versteck).
Hier angekommen, ging es diesmal nicht sofort mit dem Mitagessen
los, sondern erst nachdem die meisten Teilnehmer mit dem Schnorcheln
im glasklaren Meerwasser des Ägäischen Meeres fertig waren.
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Die
zweite Woche auf der Insel
Eigentlich
ist die Insel nicht sehr groß, nur ca. 20 km lang und etwa 12 km
breit. Leider (oder auch zum Glück) ist es aber so, dass nur ein
Teil der Insel mit dem normalen Leihwagen erkundet werden darf.
Wegen der vielen Staub- und Steinpisten auf der Insel ist es
wirklich erforderlich einen Jeep auszuleihen, um die am weitesten
entfernten Teile der Insel aufsuchen zu können. Und genau dies
haben wir mit unserem Jeep in der zweiten Woche gemacht. Wir machten
eine Stippvisite zu einem tollen einsamen Strand, mit dem Namen
Angathia, und waren sehr überrascht festzustellen, dass wir den
ganzen Strand nur für uns vier hatten. Reinhard, Margit, Cornelia
und ich verbrachten bei herrlichem Sonnenschein und dunkelblauem
Himmel einige Stunden an diesem Strand. Danach trafen wir uns
zusammen mit Matthias und Brigitte, in einem Lokal namens „Kayak“
in der Hafenstadt Adamas, und probierten die riesigen Crêpes, bevor
wir zwei Stunden später nach Plaka fuhren, um ein ordentliches
Abendessen zu uns zu nehmen. Das ungewöhnliche dabei ist das die
Geschäfte (zumindest die in Adamas und Plaka) zwischen 13:00 und
18:00 Uhr zumachten, und haben dann von 18:00 bis um 21:00 Uhr
wieder offen. So konnten wir nach dem Abendessen bei immer noch
lauen Temperaturen durch die schmalen Geschäftsgassen bummeln.
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In
der zweiten Woche wollten wir eigentlich eine Bootfahrt um die Insel
machen. Dieses Vorhaben scheiterte aber daran, dass der Wind immer
stärker wurde. Der Wind stieg von Windstärke 4 – 5 in der ersten
Woche bis auf Windstärke 6 – 7 in der zweiten Woche.
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Die
Paddelfahrten der zweiten Woche
Die
für uns dritte Seekajakfahrt in der zweiten Woche, war etwas stürmischer
als die der ersten Woche. Margit, Reinhard und ich meldeten uns für
die 12 km Fahrt an der Westküste der Insel an. Obwohl der Wind aus
dem Nordwesten blies, waren wir immer noch vor dem Schlimmsten geschützt
als wir lospaddelten. Die Fahrt ging in Palaeohori los und das
bedeutete, dass wir ca. 6km gegen einen teilweise sehr starken
Gegenwind anpaddeln mussten. Diese Fahrt war einfach klasse. Trotz
des belebten Wellengangs und starkem Gegenwind, schafften wir es bis
zu unserem Tagesziel, die Großvaterhöhle (Grandfather Cave).
Diesmal wollte ich aber nicht in die Höhle hineinfahren, um mich
umzuschauen. Mir hat es vielmehr Spaß gemacht in den Wellen zu
bleiben und dem Wind zu trotzen.
Nach
einem tollen Mittagsessen ging die Rückfahrt mit Rückenwind
bedeutend schneller als die Hinfahrt, und im Nu erreichten wir
unsere Einstiegs-/Ausstiegsstelle wieder.
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Meine
letzte Seekajakfahrt auf Milos war für mich persönlich ein echtes
Highlight. Im Vergleich zu den vorherigen Fahrten, war diesmal eine
recht kleine Gruppe von sieben Kajakern unterwegs: ein Zweisitzer-
und 5 Einer-Seekajaks. Der Wind blies noch aus dem Norden/NW und
teilweise Windstärke 7 herrschte als wir in Adamas total windgeschützt
in die Kajaks einstiegen.
Die
Fahrt hin und zurück war nur 12 km lang und ging diesmal an der
Ostseite der Milos-Bucht entlang, Richtung Norden, zu den Felsen „The
Bears“ (Die Bären). Die Felsen stehen von der Ostseite der
Milos-Bucht etwas ab. Wir fuhren teileweise im Schutz des Ufers und
kurz nach dem Ort Klima machten wir eine Stippvisite bis in die
Mitte der Bucht, um dort durch die großen Wellen zu fahren. Dann
ging es Richtung Ostufer und Fourkovouni wieder zurück, um unsere
erste kurze Pause zu machen. Nach der Pause fuhren wir direkt zu den
Felsen „The Bears“ weiter, um die eindrucksvolle Gischt und
Wellen, die sich zwischen die zwei Felsen quetschten, direkt aus der
Nähe zu betrachten.
Bis
in die Gischt fuhren wir, konnten aber wegen der verdeckten Felsen
leider nicht ganz durchfahren. Bei einem Nordwind ist dies leider
nur bis Windstärke 4 machbar. Dann fuhren wir hinten um die Felsen
herum, bevor wir den kleinen Ort Fourkovouni und die wohlverdiente
Mittagspause anvisierten.
Der
Wind war super stark, der Wellengang sehr belebt, und die Fahrt
sicherlich ein tolles Erlebnis für alle Teilnehmer. Nach der
Mittagspause und frisch gestärkt nahmen wir langsam Kurs auf Adamas
und die Aussatzstelle auf.
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Das
war für uns alle der letzte Tag auf der Insel Milos. Am nächsten
Tag ging es wieder nach Hause zurück. Die Rückflüge und anschließende
Rückfahrt von Düsseldorf nach Hause klappten ohne Verspätung. Der
Urlaub war klasse, das Wetter fantastisch und die Insel interessant.
Da wir fast alles abgegrast haben, was auf Insel zu sehen ist, wird
die Mehrheit der Gruppe wahrscheinlich nicht wieder zurückkehren.
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Ich
könnte mir aber gut vorstellen Milos wieder zu besuchen, um weitere
Kajakfahrten mit Rod zu erleben. Da ich bereits in der Planungsphase
für andere Aktivitäten für nächstes Jahr bin, wird kein Besuch nächstes
Jahr stattfinden. Bin aber bestimmt demnächst noch mal auf der
Insel.
Hat
noch jemand Lust mitzukommen….. ;-) !
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Schöne
Grüße an alle Milos-Urlauber sowie an alle Vereinsmitglieder.
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Euer
Wanderwart,
Bad Lippspringe,
den 31.10.2011
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